
20.06.2010
Nach zwei Jahren Abstinenz von Mannschaften aus der LGO bei den Deutschen Meisterschaften in der Jugend B gelang dem Ostdeutschen Meister Wasserfreunde Spandau 04 Berlin in Duisburg ein Platz auf dem Siegerpodest. Hinter dem Norddeutschen Meister White Sharks Hannover und dem Titelverteideiger und Westdeutschen Meister ASC Duisburg belegten die von Sabine Kleine und Dirk Hohenstein betreuten Berliner einen 3. Platz.
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20.06.2010
Bei der Ostdeutschen Meisterschaft der Jugend D konnten sich die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin nach zwei Jahren Pause den Titel zurück holen. Im Stadtbad Plauen konnte der neue Meister das entscheidende Spiel gegen die SG Neukölln Berlin, jeweils Titelträger 2009 und 2008, mit 14:9 klar für sich entscheiden. Platz 3 ging an den Ausrichter SVV Plauen, der sich im Spiel gegen den OSC Potsdam mit 11:9 durchsetzte. Platz 5 belegte der letztjährige Beste in der Jugend E SV 2000 Brandenburg. Spandau und Neukölln marschierten unisono souverän durch das Turnier, lediglich gegen den OSC Potsdam zeigten die Neuköllner etwas Nerven und siegten in einer torreichen Partie nur knapp mit 18:16.
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20.06.2010
Schon am letzten Montag stand mit den Wasserfreunden Spandau 04 II der Ostdeutsche Meister in der offenen Männerklasse fest. Die nominell als Reserve des Deutschen Serienmeisters aus Berlin bezeichnete Mannschaft konnte seinen Titel nach Abschluss aller Spiele, das letzte konnte die SG Neukölln II am letzten Samstag bei der Reserve der Wasserballunion Magdeburg klar mit 11:4 für sich entscheiden, erfolgreich verteidigen. Über die Saison wurden bei den Spandauern aber überwiegend Jugendspieler eingesetzt, damit diese für die anstehenden Deutschen Jugendmeisterschaften ausreichend Spielpraxis erfahren. Da 2. Mannschaften von DWL- Vereinen nicht aufstiegsberechtigt sind, wird der SVV Plauen als Zweitplatzierter wie schon im letzten Jahr am Aufstiegsturnier zur DWL teilnehmen. Lange war die Meisterschaft offen, der SVV Plauen war bis zum vorletzten Spieltag Tabellenführer, schwächelte aber zum Schluss, eine nicht erwartete Niederlage bei der SG Schöneberg ließ die Meisterträume platzen und am letzten Spieltag zitterten sich die Vogtländer mit einem 8:8 Unentschieden auch erst in letzter Sekunde gegen Dresden zur Aufstiegsrunde.
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24.05.2010
Bei der 2. Auflage des Vergleichs der vier Wasserball Bundesstützpunkte belegte die C4-Auswahl (Jg. 96) der Wasserball Landesgruppe Ost den 2. Platz. Im Alfred-Panke-Freibad der Wasserfreunde Wuppertal setzte sich am ersten Wettkampftag die nach drei vorgeschalteten Lehrgängen gebildete Auswahlmannschaft, die sich aus fünf Aktiven des OSC Potsdam, je drei Aktiven der SG Neukölln, Wasserfreunde Spandau 04 und Wasserballunion Magdeburg und einem Aktivem des SVV Plauen zusammensetzte, mit zwei Siegen gegen die Auswahl des Südens (20:6) und die des Nordens (22:6) durch. Unter der Beobachtung der Bundesstützpunkttrainer Christian Vollmert (West, Duisburg), Milan Sagat (Nord, Hannover), Stefan Pieske (Ost, Berlin) und des für diesen Jahrgang zuständigen Bundestrainers Sebastian Berthold (DSV, Düsseldorf) zeigte die vom Landestrainer des Landesschwimmverbandes Brandenburg André Laube (Potsdam) betreute Mannschaft eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung. So trugen sich in den beiden Spielen 12 Aktive der LGO in die Torschützenliste ein. Da sich auch die West-Auswahl gegen Nord (21:6) und Süd (26:2) deutlich durchsetzen konnte, ging es im letzten Spiel des Turniers am Sonntagmittag zwischen West und Ost um den Turniersieg.
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22.03.2010
In Vorbereitung der Qualifikation zur Jugend Europameisterschaft hatte der polnische Verband sieben Nationen zum Slowianka-Cup (18.-21.3.2010) nach Gorzow eingeladen. Die Junioren-Teams des Jahrgangs 93 aus der Schweiz, Großbritannien, Georgien, Türkei, Israel, Tschechien und Polen müssen sich noch für die im August in Stuttgart stattfindende EM qualifizieren. Die ebenfalls zum Slowianka-Cup eingeladene deutsche C2 Nationalmannschaft konnte die Einladung aber nicht annehmen, weil zeitgleich im niederländischen Zeist im Wasser. Dadurch ergab sich der Landesgruppenauswahl Jg.93 der LGO die Möglichkeit, sich als Vorbereitung auf den Itze-Gunst-Pokal im Juli mit internationale Teams zu messen. Unter Verzicht eines Vorbereitungslehrgangs, der für Ende April terminiert war, wurde dieses für eine Regionalauswahl außergewöhnlich interessante Angebot gerne wahrgenommen. Da eine systematische Spielersichtung vor dem Turnier nicht durchführbar war, nominierte der Berliner Stefan Pieske, der als Bundesstützpunkttrainer Berlin für den Leistungssport im Jugendbereich innerhalb der Landesgruppe Ost sportlich verantwortlich zecihnet, auf Vorschlag der Landes- und Stützpunkttrainer aus Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen 14 Spieler für diese Maßnahme, wobei auch in Hinblick auf mögliche Aufgaben in den DSV Teams Spieler der Jahrgänge 94 und 95 berücksichtigt wurden.
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14.12.2009
Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund der negativen Finanzentwicklung in diesem Jahr und der damit verbundenen erheblichen
Finanzierungslücken im DSV‐Haushalt 2010 folgend, ist es nicht ausgeschlossen, dass die Gebühren
im Wettkampfwesen (Registrierung, Lizenzierung, Startrechtswechsel u.A.) schon für das Jahr 2010
angehoben werden müssen.
Dies wird endgültig erst am 19. Dezember 2009 im Ausschuss für Satzungs‐ und Rechtsfragen
entschieden.
Ob und wieweit die begonnene Diskussion in den Führungsgremien zu einer tatsächlichen
Modifizierung führt, können wir noch nicht absehen.
Fakt ist, dass die Spielerpässe (Jahreslizenzen) für Wasserball erst nach dem 19. Dezember 2009
verschickt und die entsprechenden Rechnungsstellungen realisiert werden können.
Die bisher ausgesprochene Garantie, bis zum 31.12.2009 alle Spielerpässe ausgeliefert zu haben,
müssen wir leider zurücknehmen, da die bisherige Beantragung der Spielerpässe nur schleppend
erfolgt. (ca. nur 30 % der Vorjahre zum gleichen Zeitpunkt) Somit ist die Vorbereitung der
Rechnungslegung und Versendung leider nicht im erhofften Umfang möglich.
Aus diesem Grund werden die Spielerpässe 2009 für die Saison 2009/2010 ihre Gültigkeit bis zum
31. Januar 2010 behalten. Erst dann werden Sie von den neuen Lizenzen 2010 ersetzt.
Wir bitten Sie um Verständnis für die aktuelle Situation. Wir sind mit der ganzen Mannschaft darum
bemüht, keine organisatorischen Probleme entstehen zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Fornoff und Team
Kassel, 08.12.2009
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21.09.2009
Bei den Vorrunden zur Deutschen Wasserballmeisterschaft der männlichen Jugend C sicherten sich Ostmeister Waserfreunde Spandau 04 Berlin als Gruppenerster und der Viertplatzierte der Ostdeutschen Meisterschaft SG WU/SC Magdeburg als Gruppenzweiter in der Vorrundengruppe B den Einzug in die Endrunde, die vom 20. bis 22. November stattfinden wird. Der überraschende Einzug der Magdeburger resultierte aus dem unerwartenden Sieg 10:9 gegen den diesjährigen Pokalsieger in dieser Alterklasse Düsseldorfer SC. In der Magdeburger Schwimmhalle Große Diesdorfer Str. wurden nicht nur die von Christopher Bott und Christian Schlanstedt trainierten Magdeburger lautstark unterstützt, sondern auch im letzten Spiel die Spandauer Jungs, was natürlich der Tabellensituation geschuldet war. In diesem Spiel hätten sich die Düsseldorfer nur durch einen Sieg die Endrundenteilnahme sicheren können, und damit die Magdeburger auf Platz 3 der Gruppe verdrängt, aber durch das 6:6 Unentschieden gegen Spandau konnte Magdeburg am Ende jubeln.
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19.07.2009
Der SVV Plauen als Vertreter der Wasserball Landesgruppe Ost konnte durch einen 7:6 Sieg gegen den Nordvertreter SpVg Laatzen beim Aufstiegsturnier zur DWL, der höchsten deutschen Spielklasse, am Ende Platz 3 belegen. Zuvor gingen die Spiele gegen SV Cannstatt (Süd) mit 6:11 und Duisburger SV 98 (West) mit 7:10 verloren. Die Teilnahme am Aufstiegsturnier war für die Plauener Mannschaft nach Aussage des Trainers Jörg Neubauer bereits ein großer Erfolg. Die erzielten Ergebnisse zeigen, dass der Abstand zu den beiden Aufsteigern Cannstatt und Duisburg so groß nicht ist und bei kontinuierlicher Weiterführung der bisher geleisteten Arbeit auch in Zukunft könnte der sportliche Aufstieg gestemmt werden. Weiterhin müssen auch die wirtschaftlichen Vorraussetzungen für eine Teilnahme an der DWL-Spielserie noch geschaffen werden.
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28.06.2009
Die Auswahlmannschaft der Jg. 95/96 der Wasserball Landesgruppe Ost sicherte sich den Sieg beim erstmals durchgeführten Vergleichsturnier für Landesgruppenauswahlmannschaften Jg. 95/96. Dieses Turnier ist eine Neuerung in der erst Anfang April beschlossenen neuen Sichtungskonzeption des Deutschen Schwimmverbandes. Unter der Federführung der Bundesstützpunkte Berlin (für den Bereich der Landesgruppe Ost), Stuttgart (Landesgruppe Süd), Duisburg (SV Nordrhein-Westfalen, West) und Hannover (Landesgruppe Nord) und der dort angesiedelten Trainer wurde im Vorfeld Sportler regional gesichet und daraus Auswahlmannschaften gebildet. Während der sechs Spiele im Sportleistungszentrum Hannover wurden von den Bundesstützpunkttrainern Stefan Pieske (Berlin), Patrick Weissinger (Stuttgart), Christian Vollmert (Duisburg) und Milan Sagat (Hannover) die Sportler erneut beobachtet und ein Kader für die neue C4-Nationalmannschaft berufen. Dieser Kader umfasst 35 Sportler, wovon knapp ein Dritteln in Vereinen der Landesgruppe Ost spielen.
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24.06.2009
Bei der Ostdeutschen Meisterschaft der Jugend D am 21./22.6. in Chemnitz wurde nun auch in der letzten Altersklasse der Meister in der Jugend gekürt. Die SG Neukölln Berlin verteidigte ihren Titel aus dem Vorjahr durch ein 12:8 gegen OSC Potsdam und schoss damit genau ein Tor mehr als im Endspiel 2008 gegen den selben Gegner. Platz 3 ging an die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin, die Ausrichter SC Chemnitz von 1892 knapp mit 10:9 besiegten. Auf den Plätzen 5 und 6 kamen die SGW WU/SC Magdeburg und der SV 2000 Brandenburg (21:5) ein. Am Samstag hatten sich die Spandauer durch ein 21:12 gegen die Magdeburger und die Chemnitzer durch ein 25:1 gegen die Brandenburger ins Halbfinale gespielt. Doch beide Staffelsieger der Qualifikation SG Neukölln und OSC Potsdam, wegen des gespielten Modus bereits für das Halbfinale gesetzt, konnten sich klar gegen ihre Kontrahenten durchsetzen. schickte Potsdam Spandau mit 27:5 und Neukölln Chemnitz mit 16:2 ins Spiel um Platz 3.
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